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Frage Äußere Spurstangen

  • Andy
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Re: Subject

07 Sep. 2010 15:26
#1
Nur wenn sie total ausgenaggelt ist. wen die Feder nur noch halbe Kraft hat, hörst Du nix.

Andreas

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Re: Subject

07 Sep. 2010 15:15
#2
Mit guten Ohren müsste man das auch im Schraubstock hören können.
Denn wenn ein Spiel drin ist, muss das hörbar sein.


Viele Grüße

Helge
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  • Andy
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Re: Subject

07 Sep. 2010 14:28
#3
Achso? Wie wenn Du ein Inlay aus dem Backenzahn ausklopfst?


Sachtmal (alle) Wie kann man ausgebaute Spurstangen checken, ob sie was sind. Einbauen und aufs Knacken hören kann ich auch, aber ich wüsste es gerne am Teil. Oft reicht nämlich die Federspannung einfach nur nicht mehr. Das merkt man dann, wenn die montiert sind beim lenken, aber nicht wenn man am Schraubstock herumnaggelt.

Andreas

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Re: Subject

07 Sep. 2010 14:14
#4
Andy postete

Wie hast Du den Bördel aufgemacht?
Da habe ich mir einen Metalldorn vorne halbrund geschliffen mit der Krümmung des Bördelkreises und immer vorsichtig rundum geklopft, bis das auf war.
Grüße!

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  • Andy
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Re: Subject

07 Sep. 2010 13:30
#5
Ok, wann machst Du mir welche?

Wie hast Du den Bördel aufgemacht?

Andreas

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Re: Subject

04 Sep. 2010 22:33
#6
Hebb das heute mit 'nem Nippel versehen und zammengeschwartet in der Presse mit dem neuen Werkzeuch:


Der Nippel wurde an einer Stelle angebracht, die nirgendwo scheuert oder anstößt, egal wie die Lenkung eingeschlagen wird.



Und das neue Gebördel sieht absolut neuwertig aus. Okinnool sozusagen.


Verglichen mit einer neuen Spurstange, die ich hier auch noch rumflirren habe, bewegen sich die Kugelbolzen wieder genau so schwergängig. Wie gesagt, die Tellerfedern sind 0.7mm statt 0.6mm dick. Das ändert nicht nur 2 Zehntel in der Dicke insgesamt, das macht das Federelement auch härter.

Grüße

PS: Bei der nächsten Spurstange lasse ich den Nippel mal weg, um zu sehen, ob ich mit dem einfach so eingepressten Fett auch genug habe. Die Nippel waren bei den DS-Spurstangen an genau dieser Stelle von Baujahr '65 bis '70 auch.
Grüße!

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  • Andy
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Re: Subject

09 Aug. 2010 15:58
#7
nee, gebastelt schaut das nicht aus.

Andreas

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Re: Subject

07 Aug. 2010 23:03
#8
Jetzt waddamal ob das alles zum erwünschten Erfolg führt. Nur dann kann ich frohlocken! Ist ja bisher nur Bastleria meinerseits.
Grüße!

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Re: Subject

07 Aug. 2010 17:23
#9
Schaut professionell aus!

Wann sind meine Spurstangen dran?

Andreas

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Re: Subject

07 Aug. 2010 17:10
#10
Junx (und Sonja)!

Es geht voran. Habe die Nieten -leider Mindestmenge 1000- und das Werkzeuch bekommen:


Links das Teil zum Auflegen der Tellerfedern, rechts der Nietstempel.


Neigeleecht und druffgeschwatt, dann sieht das so aus:


Fast wie im Okinool, nur statt 0.6 eben 0.7, also 2 Zehntel dicker.


Hier nun nochmal das Werkzeuch mit eingelegter Niete:


arbeite eigentlich hervorragend mit diesem Feinmechanikatelier zusammen. Die haben mir auch das Hegäuse für den 6. zusammengeschustert.

Grüße
Grüße!

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Re: Subject

25 Juli 2010 20:05
#11
Jetzt warten wir einfach mal ab ob das funzt, denn wenn so 'ne Spurstange zum zweiten Mal Spiel bekommen sollte, dann kann man die Toleranzen innerhalb der Spurstangenköppe eh vergessen und man sollte den Kram wegschmeißen.
Grüße!

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Re: Subject

25 Juli 2010 19:38
#12
... ein Ring mit einer Innenut für einen Seegering. Kenne dies so von einigen engl.- und ital. Spurstangenköpfen, die sind mit Seegeringen versehen, das Innenleben ist daher leicht zu überholen.

Gruß
Thomas 962C

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Re: Subject

25 Juli 2010 14:07
#13
Das würde die Bauhöhe wieder erheblich vergrößern. Dann müßte man da so 'ne Art Nockenwellenmutter rumschweißen und einen Riesenstopfen da neischrauben. Das sprengte sämtliche Kosten!

Grüße
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Re: Subject

25 Juli 2010 13:36
#14
Gewindebefestigung?

Der Bördelrand ermüdet ja auch.

Andreas

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Re: Subject

25 Juli 2010 13:01
#15
Andy postete
Wenn man dann noch die Bördelei durch was anderes ersetzen könnte- noch besser!

Andreas
Was willst Du den stattdessen? Zuschweissen? Gegen das Bördeln spricht doch nur, daß man das nicht beliegig oft wiederholen kann. Aber 1-2mal sollte das doch drin sein.

Bin zwar noch am überlegen, ob ich mir nicht die oberen Deckel neu drehen lassen soll mit einer dickeren Mitte, dann könnte dort der Schmiernippel druff. Das würde gar nix an der Stange selbst verändern und, wie man an der zerlegten Kugeln erkennt, ist dort ein richtiger Kanal fürs Fett in der Mitte.
Grüße!

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Re: Subject

25 Juli 2010 12:56
#16
Ich bin eh gespannt, wie Du das hin bekommst, das wäre ein echter Hit, wenn die alten überholbar würden. Wenn man dann noch die Bördelei durch was anderes ersetzen könnte- noch besser!

Andreas

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Re: Subject

25 Juli 2010 10:41
#17
Jetzt wartet mal ab, was das mit der Renovation der Okinoolteile wird. Ich warte nur noch auf die Nieten und den Nietstempel, dann geht's weiter hier.
Grüße!

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Re: Subject

25 Juli 2010 10:10
#18
PS @ Andy:

Kann mir nicht vorstellen, daß es sich um Guß handelt. da die oberen Öffnungen der Kugelköppe zugebördelt sind und Guß sich nicht bördeln läßt.[/quote] ... Peter, ich glaube Du denkst wenn wir über Guß reden an den sogenannten Grauguß (z.B. Motorblöcke), da würde ich dir auch zustimmen, es gibt jedoch mehrere Materialarten, bzw. Legierungen die im Gießverfahren hergestellt werden. Die Spurstangen auf den Bildern sind gegossen, einfacher Eisenguß, der zur Weiterverarbeitung gut geeignet ist und von seiner Materialeigenschaft auch gebördelt werden kann.

Gruß
Thomas 962C

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Re: Subject

24 Juli 2010 18:14
#19
Ich gehe mal davon aus, daß die da Standardteile als Kugelköppe hergenommen haben und daher auf diese Größe kommen. Kann nur sagen, daß die eine Seite bei mir schon 20 Jahre hält.

Allerdings schein die Fertigungsgenauigkeit nicht so doll zu sein, denn ich mußte heute die Spur nachstellen, weil die sich mit dem neuen Teil verändert hatte.

Grüße

PS @ Andy:

Kann mir nicht vorstellen, daß es sich um Guß handelt. da die oberen Öffnungen der Kugelköppe zugebördelt sind und Guß sich nicht bördeln läßt.
Grüße!

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Re: Subject

24 Juli 2010 12:38
#20
Gesenkgeschmiedet hält mehr Lasten aus.

Guss kann Lunker haben und brechen. ich weiß nicht, wie diese Nachbau- Stangen gemacht sind?

Aber das Nachfeilen des radseitigen Kopfes ist natürlich wieder so ein Spezialistenthema. Warum fertigt man das nicht gleich gescheit ach?

Andreas

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