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THEMA: Frage

Motoröl 20W-50 11 Mai 2016 12:52 #21

Stimmt, habe am weißen erst ca 65000km gefahren, und am BW ca 30000km.

Andreas

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Motoröl 20W-50 11 Mai 2016 10:17 #22

Andy schrieb: Ich habe mich schon lange entschieden. 20 W 50 und bei eingelaufenen Maschinen noch FIN 25 teflon für Notlaufeigenschaften.

Andreas

habe gerade in meinen unterlagen nachgesehen : gebrauchte kurbelwelle bei martin im jahre 2008 geholt--seitdem fast 90 tausend kilometer gefahren--ohne polemisch sein zu wollen ::dein auto ist noch nichteinmal richtig eingefahren --da spielt das öl sowieso keine rolle und die lager müßten noch so gut sein , daß du auf das teflon verzichten kannst .
  • klaus schwaller
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Motoröl 20W-50 11 Mai 2016 09:02 #23

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Motoröl 20W-50 11 Mai 2016 09:02 #24

Ich habe mich schon lange entschieden. 20 W 50 und bei eingelaufenen Maschinen noch FIN 25 teflon für Notlaufeigenschaften.

Andreas

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Motoröl 20W-50 11 Mai 2016 07:10 #25

Hallo Klaus

Da hast Du Glück gehabt - oder vorher ein Öl eingefüllt, welches gute Notlaufeigenschaften hatte. Denn viele machen gegenteilige Erfahrungen. Aber hast Du seither mal die Nockenhöhen nachgemessen? Ohne Messen kannst Du ja nicht feststellen ob die Nocken damals Schaden nahmen oder nicht. Und unsere Motörchen laufen nun mal selbst dann noch, wenn mal 5mm an einer Nocke fehlen...

Leider sieht es eben oft so aus wie Robin sagt - abgenutzte Nockenwellen sind die Regel, und die Erklärung mit den Öladditiven erscheint mir durchaus plausibel. Ich werde entsprechend bei der Ölwahl darauf achten.

Aber es kann jeder selber entscheiden was er in den Motor schüttet.

Viele Grüsse,
Chris
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Letzte Änderung: von Chris Schneider.

Motoröl 20W-50 10 Mai 2016 15:33 #26

Robin Visser schrieb:

Jochen SM-13 schrieb: Ob das am Ende so wahnsinnig viel ausmacht, wer weiss es.


Garage Van der Laan brauchte immer 10 W 60 voll synthetisch. Die Motoren die nachdem wieder überholt sind, hatten abgenutzte Nockenwellen.


vor längerer zeit hatte ich schon einmal über die unglaubliche qualität der nockenwellen berichtet - ich war damals zwischen 1991 und 1994 etliche kilometer ohne öl gefahren , nach einem kapitalen motorschaden . mit diesen nockenwellen läuft mein SM immer noch . der öldruck ist jetzt bei fast 90 tkm seit der letzten lagererneuerung immer noch gigantisch--insgesamt dürften die nockenwellen 4-500 tausendkilometer abgespult haben. ganz so wahnsinnig wichtig , wie jochen schon bemerkt hat-dürfte das ganze also nicht sein .beim getriebe verhält es sich aber anders . mein tauschgetriebe ist von harry martens . und ich halte mich an seinen rat nur GL 4 einzufüllen und auch die menge zu erhöhen , da sonst der 5. gang ev. trocken laufen kann .da das getriebe ein entlüftungsloch hat , sollte überdruck kein problem sein !!
  • klaus schwaller
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Motoröl 20W-50 10 Mai 2016 14:42 #27

Jochen SM-13 schrieb: Ob das am Ende so wahnsinnig viel ausmacht, wer weiss es.


Garage Van der Laan brauchte immer 10 W 60 voll synthetisch. Die Motoren die nachdem wieder überholt sind, hatten abgenutzte Nockenwellen.

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Motoröl 20W-50 10 Mai 2016 09:31 #28

Hallo Klaus,

was Peter schreibt, ist wohl der wichtigste Aspekt.

Noch 2 Nebenaspekte wurden in den Ölartikeln benannt, siehe meinen Text ganz unten.
Diese Additivierung ist dann in modernen Ölen (auch einfaches, mineralisches 15W-40) unterschiedlich zu den Klassik-Ölen:

Der Schwefelgehalt sollte niedrig sein, überhaupt nicht zu viel Additivpaket, um zuviel Aschebildung zu vermeiden. Heutige Motoröle haben aber ein „grosses Additivpaket“, um die hohen Wechselintervalle zu ermöglichen. Daher ein „Klassikeröl“. Man wechselt ja eh häufig.
....
- Es sollte nicht zu viel „alkalische Reserve“, gemessen als BN (=base number) enthalten sein. Max. 6-8 mg KOH/g. Diese alkalische Reserve ermöglicht das Abpuffern von sauren Verbrennungsrückständen. KOH ist aber angeblich auch dichtungsschädlich. Daher nicht so viel wie in heutigen Ölen haben, man hat ja kein 30.000 km-Wechselintervall.


Ob das am Ende so wahnsinnig viel ausmacht, wer weiss es.
  • Jochen SM-13
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Letzte Änderung: von Jochen SM-13.

Motoröl 20W-50 10 Mai 2016 08:01 #29

Es geht bei den modernen Ölen vor allem auch um die geringere Viskosität: Je dünnflüssiger das Öl, um so größer die Verluste unterwegs im Schmierkreislauf. Bei Motoren der 70er Jahre sind die Fertigungstoleranzen ungleich größer als bei heutigen Motoren und auch nach Motorrevisionen wird das nicht genauer. Daher kommt am Ende des Schmierkreislaufs bei dünnflüssigem Öl nicht so viel an und der Motor verschleißt dort schneller. Das wäre oben bei den Nockenwellen.
Grüße!

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Motoröl 20W-50 09 Mai 2016 19:08 #30

heißt das , daß moderne öle zu viel des guten haben . oder wollten die absichtlich zu modernen ölen nichts sagen
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Motoröl 20W-50 09 Mai 2016 11:50 #31

Hier die Antwort, die Rektol an mich geschrieben hat (und mir auch gestattet hat, es hier zu posten):


....seinerzeit waren folgende Motorenöle für Ihren Citroen SM vorgegeben:
Motorenöl, SAE 20W-50 gemäß API SD/SE

Unsere Empfehlung: Motorenöl Rektol SE 20W-50


Zusammensetzung der Rektol SE Motorenöle (Charge Apr16)
Calcium (mg/kg) 1600
Phosphorus (mg/kg) 1015
Zinc (mg/kg) 1120
Sulphur (mg/kg) 2100 -3700 (je nach Viskosität)
TBN (mgKOH/g) 5,85


Nachfolgend finden Sie einen kleinen „Aufsatz zu ZDDP:

1. Motorenöl Verschleißschutz Additiv ZDDP:
Motoröle enthalten verschiedene Sorten von ZDDP (Verschleißschutz Additive). Zinkdialkyldithiophosphat
ZDDP (und verwandte Verbindungen ZDP usw.) sind chemische Verbindungen, die im Wesentlichen aus Zink, Phosphor und Schwefel bestehen.

Als Indikator für den Gehalt an ZDDP im Öl, kann der Zink- und/oder Phosphorgehalt in mg/kg betrachtet werden. Aber leider ist es nicht möglich, die Art des verwendeten ZDDP in einer Ölanalyse zu erkennen. ZDDP werden unter Verwendung von speziellen primären und/oder sekundären Alkoholen hergestellt, die die Eigenschaften wesentlich beeinflussen. Besonders zu nennen sind hierbei die thermische Stabilität und die Schwefelfreisetzungsrate, die eine maximale Flächenbelastung (Druck+ Reibgeschwindigkeit) und den Temperatur-Einsatzbereich bestimmen.

Ihr Motor benötigt eine ZDDP- Mischung, die bei den vorhandenen Arbeitstemperaturen und dem bestehenden Belastungsniveau die gewünschte Wirkung voll entfaltet. Demnach müssen ZDDP- Gehaltsangaben besonders bewertet werden. „Viel“ bedeutet nicht immer „Besser“. Nach unserer Erfahrung ist eine Zink- Konzentration im Öl ab 1000mg/kg („der richtigen Sorte gemäss API SE“) ausreichend, um insbesondere im Ventilantrieb Ihres Fahrzeugs einen guten Verschleißschutz zu gewährleisten.

Bitte extreme Vorsicht bei der Verwendung von „ZDDP-Ölzusätzen“ walten lassen, die als Additiv nachträglich dem Motorenöl zugesetzt werden können.

Hohe ZDDP- Gehalte müssen mit den sonstigen Additivierungen im Motorenöl sorgfältig abgestimmt sein, da Zink- und/oder Phosphorverbindungen auch andere Wirkungen, wie z. B. antioxidative- und basische Eigenschaften aufweisen. Diese Eigenschaften können ungewünschte Wechselwirkungen mit anderen Zusätzen und „alten“ Dichtungsmaterialien sowie Buntmetallen erzeugen.
Dabei ist zusätzlich zu beachten, dass höchste ZDDP- Gehalte keine Mehrwirkung erzeugen und sogar schädigende Wirkung haben können (→ Schädigung der Metall-Korngrenzen).

Für weitere Rückfragen nehmen wir uns gerne Zeit.
Mit freundlichen Grüßen
REKTOL - KLASSIK TEAM
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Motoröl 20W-50 08 Mai 2016 05:28 #32

Unsere Spezialisten haben andere andere Meinung. Modernes Öl hat nicht die benötigte Aditiven . 20 W50 mit Atditiven, auch mit ein neuen Motor!

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Motoröl 20W-50 06 Mai 2016 10:52 #33

wenn man den motor irgendwann neu gemacht hat , kann man auch moderne öle fahren . ein grund gegen die verwendung neuer öle war doch ::die könnten jahrzehnte alte ablagerungen lösen und zu einem motorinfarkt führen .. ich fahre seit 30 jahren vollsynthetisches castrol racing öl 10W60 .bekommt man im internet für 40 euro / 5 liter(im baumarkt 90 euro)---da ich in die spezifikationen vertrauen habe , bin ich jetzt auf das billige mannol 10W60 vollsynthetisch umgestiegen . bei einem 20 liter kanister kostet das fast garnichts mehr.
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Motoröl 20W-50 06 Mai 2016 08:04 #34

Danke für Eure Info und Bestätigung - Ihr fahrt also auch die in den Testberichten vorneliegenden 20W50:

- Liqui Moly Classic
- Millers
- Rektol (mit OOOO wie OOOOma)

Danke auch für die Hintergrundinfo, Immanuel - wusste ich nicht!

Auf ins Nachvatertagscruising!
Jochen
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Motoröl 20W-50 05 Mai 2016 21:51 #35

Das laufen des Motors sagt nichts. Wenn mann die Nockenwellen raus nehmt nach zum beispiel 100.000 km und die sind noch gut, dan weisst man das das Öl gut war.

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Motoröl 20W-50 05 Mai 2016 11:47 #36

Moin Jochen,

bis jetzt hatte ich von den speziellen Oldtimerölen das Millers Classic und auch schon das Millers Classic Sport wurde mir eingefüllt. Auch Motorex-Öl habe ich in CH bekommen. Ja, lief alles. Keine negativen Erfahrungen. Seit einiger Zeit nehme ich auch das Valvoline VR1 in 20W50, wegen diesen ZDDP. www.valvolineeurope.com/deutsch/products/engine_oils/vr1_racing
Auch hier kann ich nur sagen, Motor läuft prima, nix Negatives. Wenn ich diesen Oldtimer-Markt-Ratgeber dagegen halte hat dieses VR1 eine höhere BN, was wohl für ein moderneres Öl mit längerem Wechselintervall spricht. Klar entspricht ja auch API SL. Ich bin kein Ölexperte, aber ich denke es schmiert mindestens wie es soll.

Gruß Stefan

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Letzte Änderung: von CSM Stefan.

Motoröl 20W-50 05 Mai 2016 09:59 #37

Peterle!

das lag mir auch auf der Zunge. Ich fragte mich, ob das der Gleitmittelhersteller vom Westerwelle war?

Andreas

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Letzte Änderung: von Andy.

Motoröl 20W-50 05 Mai 2016 09:53 #38

Rektol?

Ich nehme an, das Zeugs wird von hinten eingefüllt, oder? :whistle:
Grüße!

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Motoröl 20W-50 04 Mai 2016 22:37 #39

Hallo Jochen,

benutze seit Anfang an das Rektol 20W50 API SE/CC.
Über die Qualität kann ich ehrlicherweise nichts sagen, wie auch - bin ja kein Chemiker. Motor läuft wie er soll und damit gut.
Es gibt aber noch mehrere Tests von Zeitschriften und Magazinen wo das Rektol immer ganz vorne dabei war, daher vertraue ich darauf.
Außerdem wechsele ich alle 5000-6000 km ohnehin das Öl.
Gründe für den Kauf für mich:
A. Testberichte
B. Rektol ist eine Deutsche Firma (ähnlich Liqui Moly) mit sehr nettem Support.
C. Preislich absolut ok.
D. Der 2 Liter Blechkanister hat exakt die richtige Größe für die Halterung im Motorraum ;) Also einmal den Bleckkanister bestellen und den Rest in 5 Liter Plastikkannen.

Gruß
Immanuel

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Motoröl 20W-50 04 Mai 2016 21:23 #40

Nee, Rektol kenn ich nicht. Ich schütte in die Oldies immer das LIQUI MOLY CLASSIC SAE 20W-50 HD. Und dazu noch das FIN 25 Teflonzusatz.

Das funzt. Seit Jahren. Alles unter 20W50 ist Mist, mir hat mal ein "Spezialist" in der Alpine ein 10W40 rein, da ging immer die Öllampe an. Soviel zu Spezialisten. Seither NUR 20W50!

Andreas

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