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Japan-Desaster: Infos vom Präsi H. Komo des dortigen SM-Clubs
- Helge
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Re: Subject
14 Apr. 2011 12:26Klaus, Urlaub in Tschernobyl würde ich nicht empfehlen. Da ist die Infrastruktur eines SM-Fahrers nicht würdig.klaus schwaller postetewenn du nicht glaubst , daß die krebsrate um tschernobyl angestiegen ist dann empfehle ich dort den urlaub zu verbringen und zwar jährlich !!! und die arbeiter , die dort immer noch schuften erkranken an leukämie !!Tobias postete
Halbwahrheiten werden durch stumpfe Wiederholung nicht richtiger.
Richtig, es gab Fälle von Schilddrüsenerkrankungen bei Kindern nach Tschernobyl. Richtig ist aber auch, dass diese Erkrankung durch die einfache und rechtzeitige Gabe von Jod hätte verhindert werden können. Allerdings ist die Erkrankungsnachricht ein viel willkommenere.
Was für ein treffender Satz: "Die am schwersten wiegenden Langzeitfolgen eines Atomunfalls sind meist nicht medizinischer, sondern politischer, ökonomischer und psychologischer Natur."
www.spiegel.de/spiegel/0,1518,754931,00.html
Man könnte vielleicht über den japanischen SM-Club einen Urlaub in Fukushima oder Umgebung organisieren. Oder ein internationales Treffen. Aber das ist den meisten SM-Fahrern wohl zu weit...
Viele Grüße
Helge
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- klaus schwaller
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Re: Subject
14 Apr. 2011 08:45wenn du nicht glaubst , daß die krebsrate um tschernobyl angestiegen ist dann empfehle ich dort den urlaub zu verbringen und zwar jährlich !!! und die arbeiter , die dort immer noch schuften erkranken an leukämie !!Tobias postete
Halbwahrheiten werden durch stumpfe Wiederholung nicht richtiger.
Richtig, es gab Fälle von Schilddrüsenerkrankungen bei Kindern nach Tschernobyl. Richtig ist aber auch, dass diese Erkrankung durch die einfache und rechtzeitige Gabe von Jod hätte verhindert werden können. Allerdings ist die Erkrankungsnachricht ein viel willkommenere.
Was für ein treffender Satz: "Die am schwersten wiegenden Langzeitfolgen eines Atomunfalls sind meist nicht medizinischer, sondern politischer, ökonomischer und psychologischer Natur."
www.spiegel.de/spiegel/0,1518,754931,00.html
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- John
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Re: Subject
14 Apr. 2011 08:24Genau so ist es, und das reicht als Argument gegen die Atomenergie alleine locker aus.Tobias postete
Was für ein treffender Satz: "Die am schwersten wiegenden Langzeitfolgen eines Atomunfalls sind meist nicht medizinischer, sondern politischer, ökonomischer und psychologischer Natur."
www.spiegel.de/spiegel/0,1518,754931,00.html
Mittlerweile begrüßt auch das Kartellamt die Abschaltung der AKW´s, weil sie Monostrukturen verfestigt und die Ausplünderung der Stromkonsumenten begünstigt haben. Dezentralere und effizientere Energieversorgung wird die Folge der Abschaltung sein und damit mehr Wettbewerb sowie eine bessere Energieeffizienz.
Was die Gesundheit angeht, so sollten die AKW-Gegner ihre verzweifelten Bemühungen einstellen, die Gesundheitsgefährdung beweisen zu wollen. Jeder fälscht die Statistiken, wie er es für seine Zwecke benötigt. Auch die AKW-Gegner.
Ich neige eher dazu, denjenigen, der die Umwelt mit riskanten Substanzen belastet, beweisen zu lassen, dass diese Substanzen die Gesundheit und Umwelt nicht gefährden. Da werden sich die AKW-Freunde schwer tun.
Grüße
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Re: Subject
13 Apr. 2011 18:09Dummheit brennt auch eine Ewigkeit.
Ulli
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- damasta
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Re: Subject
13 Apr. 2011 17:14da würden summasummarum sagenhafte 5-6 billionen euro (!) fällig, was die gesamte wirtschaftsleistung der bundesrepublik aus zwei jahren darstellt.
kkw in D sind aber nur mit rund 2,5 mrd. versichert. nun kann man sich ja vorstellen, wer den rest zahlen würde.
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- Tobias
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Re: Subject
13 Apr. 2011 13:32Richtig, es gab Fälle von Schilddrüsenerkrankungen bei Kindern nach Tschernobyl. Richtig ist aber auch, dass diese Erkrankung durch die einfache und rechtzeitige Gabe von Jod hätte verhindert werden können. Allerdings ist die Erkrankungsnachricht ein viel willkommenere.
Was für ein treffender Satz: "Die am schwersten wiegenden Langzeitfolgen eines Atomunfalls sind meist nicht medizinischer, sondern politischer, ökonomischer und psychologischer Natur."
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- klaus schwaller
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Re: Subject
12 Apr. 2011 22:07Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- John
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Re: Subject
12 Apr. 2011 18:54Frag mal die, die dort geblieben oder sogar hingezogen sind, nach ihrem Einkommen oder Vermögen.Tobias postete
Rund um Tschernobyl blüht und gedeiht Flora und Fauna seit 25 Jahren üppig, ohne Missbildungen. Die Natur will sich einfach nicht anstecken lassen. Viele Menschen sind nie dort weggezogen, noch mehr haben sich längst wieder dort angesiedelt. Keiner von denen hat zwei Köpfe.
2 Köpfe? Na ja, das hört sich ein bisschen zynisch an. Da geht keiner freiwillig hin oder bleibt da, wenn er woanders bessere Chancen sehen würde.
In Japan sind sie Gott sei Dank etwas fürsorglicher mit den Menschen und weiten nun die Evakuierungszone nach der Heraufstufung des Unfalls auf die höchste Stufe 7 aus. Sie werden wohl wissen, warum.
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- Rene
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- Ekki
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Re: Subject
08 Apr. 2011 10:48Gruß,
Ekki
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- Rene
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- Carsten
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Re: Subject
08 Apr. 2011 07:00Dort sind mutmaßlich tausende verstrahlt und zehntausende elendig ersoffen.
Und Du denkst an "rechts ranfahren" ?
Carsten
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- Ekki
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Re: Subject
08 Apr. 2011 00:34Kann man da bequem weiterfahren oder muss man rechts ranfahren?
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- Sonja
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Re: Subject
07 Apr. 2011 17:30sonja
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- Sonja
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- Achim
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Re: Subject
30 März 2011 15:35Es gab mal den Marxistischen Studentenbund Spartakus, da sei er Mitglied gewesen (ist aber nicht mehr existent).Tobias postete
..was heißt hier war Spartakist?
Happy Day
Achim
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- Tobias
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- Achim
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Re: Subject
30 März 2011 14:12Verantwortung zu haben ist halt was anderes als immer gute Ratschläge geben zu können.
Wg. Der Oberklasse mach Dir mal keine Sorgen, Die Globalisierung bietet ja den Vorteil, dass man mittlerweile auf der ganzen Welt produzieren kann. China wäre da ein guter Standort, da geht doch ohnehin die Hälfte der Produktion hin.
Vertrauen kommt zu Fuß und geht zu Pferd und was erstmal weg ist kommt nicht so schnell wieder.
Trittin war früher Spartakist, dass passt schon alles.
Viel Freude
Achim
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- Tobias
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Re: Subject
30 März 2011 12:55Porsche und Daimler werden sich auf einen radikalen Politikwechsel einstellen müssen: „Der Export von Oberklasse-Limousinen kann nicht die Zukunft sein. Diese Arbeitsplätze (in der Autoindustrie, Anm.d. Redaktion) hängen davon ab, dass unsere Wirtschaft in eine grüne Richtung geht.“ Zitat Winfried Kretschmann.
Tempolimit, Fahrverbot in Städten sind schon projektiert. Nur mit der Verlagerung von der Straße auf die Schiene wird es schwer, da der neue Bahnhof in Stuttgart auch zum Feindbild gehört. Aber Schwertransporte kann ja der Juchtenkäfer schultern.
Herr Kretschmann hat früher übrigens dem Kommunistischen Bund Westdeutschland angehört, Freunde der DDR, es lebe die Planwirtschaft.
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